![]() | 2. Tag Schweizer Pässetour Nach kurzem Frühstück folgen wir dem Ruf der Pässe Susten, Grimsel, Furka, Gotthard, Nufenen, Rhonetal bis Brig, Simplon, Domodossola Valle Vigezzo (allein der Name..) und als Tagesabschlußschmankerl das Valle Cannobina nach Cannobio am Lago Maggiore, dort Übernachtung am Campingplatz. Tolle Empfehlung das Restaurant.... |

Der Rhone Gletscher - toll, oder - Ihr verzeiht mir doch die Bites?!
![]() | Den Kontrast zu den karstigen Stauseen der Pässe bietet der 3. Tag mit einer Rundtour um den Lago Maggiore, wobei wir nördlich um den See herumgefahren sind. Bis Vira dann zur Alpe Neggia / Indemini und weiter durch das Valle Vedasca | ![]() |
![]() | Blick auf See und Kloster, | auf die Moppeds mit See... |
![]() | Kleiner Schräglagenvergleich
zwischen Dominator (oben) und XBR (unten). Es geht noch schräger, noch
schräger, noch schrapp
schrapp... |
![]() | Man beachte den Kurvenverlauf - einfach herzig! Auf dieser Strecke querten wir auch einen superkleinen Grenzübergang, mit ständig geschlossener Schranke und (frühermal) grantelndem Grenzer. Wie man sich vorstellen kann gehört diese Strecke mit zu den Schmankerln. Die Schweizerisch - Italienische Grenze haben wir auf dieser Tour noch öfters passiert. Dann haben wir uns über Macanio hinuntergeschraubt Richtung Süden bis Germiniana und auf halber Höhe zwischen Gipfeln und See über Muceno nach Sant Antonio von dort über den Passo di Laveno (Mit Pause und Ausblick bei Adolo, welch ein Leben..) |
![]() | Über Cittilo nach Laveno
und von dort mit einer gemütlichen Fährüberfahrt nach Verbania
wieder am Ufer entlang nach
Cannobio. Eine klasse Tag, die Schwierigkeit lag in der Entscheidung
Konzentration auf die
Landschaft oder auf die Kurven. Auf dem Campingplatz traf dann Gernot ein, der mit seiner
Susi XV 800 über die Schweizer Pässe angereist ist. |
| Und weil's so schön war geht es am nächsten 4. Tag mit der Fähre wieder rüber. Ziel sind die Oberitalienischen Seen. Wir nehmen die Fähre nach Lavenia und schwingen durch das östliche Hinterland des Lago zum Luganer See und um diesen in südlicher Richtung nach Campione d'Italia über Lanco d'intelvi nach Argenio am Comer See (Schmankerl). Am westlichen Seeufer des Comer See flugs nach Menaggio (Reichsein ist hier keine Schande) mit der Fähre nach Varenna. Hier sind diverse Abstecher ins gebirgige Hinterland möglich. Wir fahren zum Margno See nach Norden zum Seende und dann nach Chiavenna (Gähn) und dann über den Splügenpaß (gut gut) ins Rheintal. | ![]() |
![]() | Nach kurzem Stop an der Via Mala bis Thusis rechts ins Albulatal. Wiedermal ein Highlight. | ![]() |
![]() | Nach dem Albulapaß (ich habe doch gewußt, daß die Dominator zum Kühetreiben gebaut ist) über das Oberengadin und das Unterengadin ein lockeres Ausschwingen bis zum Campingplatz in Scuole. Ein etwas sparsamer Abend nach dem Motto zwei Bier sind auch ein Schnitzel. Nach nächtlichem Gewitter morgens super Sicht und Wetter. | ![]() |
| ...und packen Auf gehts - wir sind ja nicht zum Spaß hier. Enttäuscht müssen wir feststellen, daß wir einfach nicht alle Pässe fahren können (Es fehlen Fluela, Umbrail...). Also schwingen wir uns wieder das Unterengadin hinauf, täuschen den Ofenpaß an und fahren den Tunnel bis Livigno. Was für ein Tourismus! Der Liter Benzin zu DM 0,95 (Zollfreie Zone) entschädigt ein wenig. Weitere Stationen: pso d'Eira und pso. di Foscagno bis Bomio (ach dieses I-Küche!). Als Pflichtübung passo dello Stellvio in leichtem Regen. Mit glühenden Bremsen runter ins Vintschgau bis Meran (Gähn, gähn). Rüber zum Gampenjoch (Freu..) | ![]() |
![]() | Und ich sag noch: Gernot folge deiner Karte nicht...... Und er meint: Ich folge meiner Karte immer. Auf die kann ich mich verlassen... Also über Fondo auf den 360° Aussichtspunkt Pennegal, der über ein fahrerisch anspruchvolles Wegelchen zu erreichen ist. Dann als Abendschmankerl den Mendelpaß runter. Ach ja - wir hätten früher Aufstehen sollen, dann hätten wir noch das Penser Joch mitgenommen. So sind wir dann auf der Autobahn zum vereinbarten Treffpunkt Campingplatz Hotel Löwenhof in Vahrn bei Brixen gedüst. Das ordentliche Abendessen hilft einem über die Autobahn hinweg. Am Freitag Morgen treffen Martin und Mario ein, nachdem wir schon mal eine Aufwärmrunde* (150 km) gedreht haben. *Für's Protokoll: Würzjoch/passo d'Erbe mit Abstecher auf den Berg Plose/Telegraph. Über das Gadertal/valle Badia und Bruneck zurük. Eigentlich geht die Tour hier los. Wie es weitergeht erfahrt Ihr bald.Wird XBRO die Berge bezwingen? Kann Kaptain Dominator dem rutschenden Berg entkommen? Die nächste Folge folgt... |